WDP-Stammtisch Düren / Stockheim
67. WDP-Stammtisch - Druckversion

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67. WDP-Stammtisch - Burgi - 20.06.2014 08:55

Hallo zusammen,

am Freitag fand unser 67. Stammtisch statt, der wieder sehr gut besucht war mit rund 20 Leuten. Heinz Albert besprach zu Beginn den Besuch bei der Anlage von Paul. Eddy nahm sich in der Zwischenzeit der mitgebrachten Züge an und importierte deren Datensätze in WDP, während die Züge aufgegleist wurden.

Außer den oben genannten Zügen wurde noch von Lars ein IC mitgebracht. Somit hatten wir 4 Züge, zwei kurze und zwei lange. Wir wollten das Problem lösen, wie man die Ausfahrt aus dem Schattenbahnhof abhängig vom nächsten in den Sbf einfahrenden Zug erteilt. Wenn ein kurzer Zug am Esig des Sbf steht, soll ein kurzer Zug ausfahren. Steht dort ein langer, soll auch ein langer ausfahren, damit der wartende Zug stets in ein freies Gleis einfahren kann.

Darüber ging mein Vortrag am Freitag. Auf der Fahrt zum Stammtisch waren mir spontan drei grundsätzlich verschiedene Lösungen eingefallen, es gibt bestimmt noch mehr. Am Freitag beschränkten wir uns auf eine davon und zwar die, die den Stammtischlern am nächsten liegt. Die anderen beiden Lösungen stelle ich dann bei den nächsten Stammtischen vor.

Dazu haben wir uns die Folgeschaltungen in den Fahrstraßen angesehen. Die schalteten einen Zähler (ein MA ginge auch). Dann haben wir die Einfahrts-FS in den Sbf gedoppelt und über die Matrizen geregelt, dass die eine FS nur von kurzen Zügen befahren wurde und die andere von langen. Die eine FS stellte den Zähler auf 0, die andere auf 1.

Die Ausfahrt aus dem Sbf haben wir nun wiederum abhängig vom Zähler gemacht. Bei Zähler = 0 durften die kurzen Züge ausfahren, bei 1 die langen.

Mit Hilfe der mitgebrachten Züge konnten wir das auf der Anlage wunderbar veranschaulichen und sehen, wie wir Schritt für Schritt zu unserem Ziel kamen.

Außerdem stellte ich kurz meinen neuen Schienenbus vor. Bislang war ich ja nur in Spur N unterwegs, aber nun wage ich mich auch nach draußen mit Spur G, der Gartenbahn. Der Schienenbus mit Beiwagen wiegt satte 6 kg und wurde von Lars von analog auf digital umgebaut. Dabei verwendete er einen H0-Decoder, den er für die Stromaufnahme einer G-Bahn umbaute. Der Bus wurde noch mit einer Innenbeleuchtung vervollständigt und ich ließ ihn mal mit Sound und Licht eine paar Runden fahren.

Viele Grüße,
Stefan